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UN INSIDER

Ranger-Uranmine im Kakadu Nationalpark in Australien - Bild: Stephen Codrington - Wikimedia Commons

Von Neena Bandhari

SYDNEY (IDN) - Obwohl das australische Parlament das im vergangenen Jahr mit Indien geschlossene Atomkooperationsabkommen noch nicht ratifiziert hat, warnen Zivilgesellschaft, Umweltaktivisten und Abrüstungsbefürworter davor, dass ein Verkauf von Uran an Indien einen nuklearen Rüstungswettlauf in der Region auslösen könnte. Australiens guter Ruf als Verfechter atomarer Sicherheitsstrategien geriete damit in Gefahr.

Vertreter Saudi-Arabiens auf dem Gipfeltreffen zur Atomsicherheit in Den Haag - Bild: www.kacare.gov.sa

Von Emad Mekay*

KAIRO (IDN) - Als sich die USA und der Iran im vergangenen Juli auf ein Atomabkommen einigten, kommentierten die staatlich kontrollierten Medien Saudi-Arabiens, die westlichen Mächte hätten einem mächtigen neuen Feind in der Nachbarschaft klein beigegeben. Die saudi-arabischen Behörden gaben sich wie üblich verschwiegen. In sozialen Netzwerken im Internet, in Wissenschaftskreisen und in staatlichen Nachrichtenmedien ging jedoch die Furcht so weit, dass nicht mehr ausgeschlossen wurde, das an Erdöl reiche Land könne seinen Wohlstand für ein eigenes Nuklearprogramm nutzen.

Der Geschäftsführer der Devnet Tokyo Foundation, Akegawa (links) im Gespräch mit Besuchern der Expo 2015 in Mailand - Bild: Devnet Tokyo

Von Robert Johnson

BERLIN/MAILAND (IDN*) – "Es geht darum, durch globales Handeln die Zukunft unseres Planeten und das Recht künftiger Generationen auf ein gesundes und erfülltes Leben überall auf der Welt zu sichern", heißt es im Bericht über die Menschliche Entwicklung 2011, einer unabhängigen, von dem UN-Entwicklungsprogramm (UNDP) in Auftrag gegebenen Publikation. "Dies ist die große Herausforderung für die Entwicklung im 21. Jahrhundert."

CTBTO-Exekutivsekretär Lassina Zerbo mit der EU-Außen- und Sicherheitsbeauftragten Federica Mogherini, die Mitglied der CTBTO Group of Eminent Persons (GEM) ist - Bild: CTBTO

Von Jaya Ramachandran

BERLIN (IDN) - Mit Blick auf das geplante Inkrafttreten des Atomteststoppabkommens (CTBT) hat die Europäische Union beschlossen, der Vorbereitungskommission der Organisation des Vertrags über das umfassende Verbot von Nuklearversuchen (CTBTO) zusätzliche drei Millionen Euro bereitzustellen. Damit ist die freiwillige finanzielle Unterstützung, die die EU seit 2006 leistet, auf etwa 19 Millionen Euro gestiegen.

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